Herbert Schimkowitz (Bilder): Kind und Heim, 6 Bändchen - Wien, Deutscher Verlag für Jugend und Volk, 1929

Herbert Schimkowitz (Bilder) : „Kind und Heim“

Wien, Deutscher Verlag für Jugend und Volk, 1929.

Band I : „Unser schönes Zimmer“ – 7 Blatt (einschl. rückseitig bedrucktem vorderen Vorsatz)
Band II : „Guten Morgen“ – 7 Blatt (einschl. rückseitig bedrucktem vorderen Vorsatz)
Band III : „Kleider machen Leute“ – 7 Blatt (einschl. rückseitig bedrucktem vorderen Vorsatz)
Band IV : „In der Küche“ – 7 Blatt (einschl. rückseitig bedrucktem vorderen Vorsatz)
Band V : „Vom Essen und Trinken“ – 6 Blatt (beide Vorsätze schlicht/weiß, nicht bedruckt, offensichtl. ergänzt),
hint. Vorsatz tls. vom Einband gelöst, ggf. leicht zu beheben)
Band VI : „Wir waschen Wäsche“ – 7 Blatt (einschl. rückseitig bedrucktem vorderen Vorsatz)

Jeweils 18,5 × 23,5 cm. – Komplett in 6 Bdn.
Durchgehend illustriert, teils in Farbe (jeweils 6 Seiten)

Alle 6 Bändchen mit den üblichen Gebrauchsspuren an den Buchdeckeln (mal mehr mal weniger fingerfleckig, v.a. Ecken u. Kanten jeweils mit Schabspuren). Band I weist eine spätere/zusätzliche Fadenheftung auf (merklich am Rückenbezug).
Innen alles in allem (nur) mäßige Handhabungsspuren : leichte Fingernknicke u. Fingerflecke, ganz vereinzelt kleine Anstreichungen, Bd. III mit einem 2 cm Randeinriss. – Erhaltungseinschränkungen in Bd. V siehe oben.

Auf dem Vorsatz jeweils gestempelt :
„Dem lieben Renatele / vom Vati / Radom, Januar 1943.

Mit Ausnahmen der weiß belassenen (bzw. ergänzten) Vorsätze in Bd. V
jeweils abwechselnde, dem Thema entsprechende Vorsatzgestaltungen.

Schimkowitz war der Sohn des aus Ungarn stammenden Bildhauers Othmar Schimkowitz. An der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien studierte er Grafik. Er volontierte 1922 bis 1923 an der Akademie der bildenden Künste Wien und arbeitete von 1924 bis 1928 bei der Österreichischen Staatsdruckerei als Künstler, Reproduktionstechniker und Berater. 1928 kehrte er als Lehrer an die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt zurück und wurde dort 1930 zum Professor ernannt. 1937 übernahm er den Fachvorstand der I. Sektion. – Sein künstlerisches Werk umfasst vor allem Holzschnitte und Zeichnungen sowie Radierungen. Außerdem illustrierte er Bücher.

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