„Johann Otters
Reisen in die Türkey und nach Persien.
Nebst einer Nachricht von den Unternehmungen des Thamas Kouli Khan“
Aus dem Französischen übersetzt, und mit einigen Anmerkungen, vollständigen Registern, aller darinnen beschriebenen Städte und Flüsse, wie auch des Verfassers leben, versehen von Georg Friedrich Casimir Schad
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Zwei Oktav-Bände :
Nürnberg, im Verlag der M.J. Bauerischen Buchhandlung, 1791
Halle, verlegt von Johann Gottfried Heller, 1789
Kollation :
20 Seiten, 384 S., [15] Blatt (Register/letzte S. Druckfehler)
XXVI, [6] Bl. (Inhaltsverz.), 328 S., [8] Bl. (Register), 1 Faltkupfer
Komplett : Seite für Seite auf Vollständigkeit und Erhaltung geprüft.
Feste Pappbände d. Zt. (jeweils an den Kanten etwas berieben).
Beide Vorsätze mit kleinem Eckausschnitt, Besitzeinträge von Fritz Tarrasch (dat. 1912).
Innen mehr oder weniger durchgehend etwas altfleckig, teils auch stärker betroffene Seiten (s. Abildungen).
Die erste Auflage erschien 1748 in Paris bei Frères Guérin.
„Der in Schweden geborene und aufgewachsene Orientalist Otter (1707-1748), von 1745 an Nachfolger des beruhmten Orientalisten Antoine Galland im College de France, wurde 1734 von der franzosischen Regierung mit einer Reise nach Persien beauftragt. Otters Werk bietet durch die detaillierte Schilderung des Reiseablaufs, die fur Berichte uber Reisen im Auftrag von Regierungen ublich ist, zahlreiche Informationen uber die Reisemodalitaten. Sein Wert liegt jedoch vor allem in der Berichterstattung uber die politischen und historischen Verhaltnisse in Persien wahrend der Regierung von Nadir Shah.“ (Chatzipanagioti-Sangmeister 791)
(SW: Türkei)
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